Tu es!

„Tu es! Die Welt braucht dich.“ ist ein Plädoyer für Zivilcourage und aktives Engagement für eine bessere und gerechtere Welt.

Signalwirkung!

Vor einigen Monaten bin ich zu Gast im Salzburger Nachtstudio von Ö1 gewesen. Interessanterweise hatte die Sendung ein freier Journalist aus Köln gestaltet, der das Thema „Scheitern“ für sich und nach seiner ausgiebigen Recherche auch mich

Zukunftsaussichten

Die letzten Tage habe ich im malaysischen Kuala Lumpur verbracht, um mich auf der ITEX 2016 (International Invention & Innovation Exhibition) nach außergewöhnlichen Innovationen umzusehen. Es ist bereits die 27. Messe dieser Art in jener

Auswahlslos

Die Leser meiner kleinen Kolumne haben sicher schon mit Spannung darauf gewartet, dass ich meine Gedanken zur aktuellen politischen Situation in der Alpenrepublik artikuliere. Ein Stopover in Abu Dhabi lässt mich bei einem gepflegten Glas Rotwein

Meine Frau Rotky

Wissen Sie noch, wie Sie in mein Leben getreten sind? 2013 haben Sie mir eine Mail geschrieben. Sie waren auf der Suche nach einer Schulfreundin, haben sie – wie wir heute sagen – gegoogelt und deren Namen in einem meiner Blogs gefunden.

Weihnachtsrisiken ohne Folgen

Die Weihnachtszeit mag ich sehr. Nicht nur weil wir in unseren Breiten das heilige Fest glücklicherweise noch unbeirrt von fremden Kulturen und Religionen selbstverständlich feiern dürfen. Mich erfreut am Advent, dass das Zusammenkommen und

Gehirnmuskeltraining

Viel zu selten finde ich in letzter Zeit Ruhe, um mich einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, dem Lesen, ausgiebig hinzugeben. Natürlich lese ich auch in lesefreierer Zeit viele unterschiedliche Medien, aber es ist ein anderes Lesevergnügen,

Entehrungsstrategien

Der Volkswagen Konzern belügt und betrügt in Sachen Abgaswerke von Dieselfahrzeugen, dass sich die Balken biegen und keiner hat etwas davon gewusst, zumindest nicht an der Spitze des mit Unterstützung der nationalsozialistischen Organisation

Sind Sie Apokaholiker?

Vergangene Woche habe ich in Königsdorf – einem Vorort von Köln – aus meinen Büchern gelesen. Geladen war ich vom örtlichen Literaturforum. Während Vorträge mein Standardbusiness sind, gehören Lesungen noch immer zur Ausnahme für

Lebensführung mit Prinzip

Der indische Widerstandskämpfer und Revolutionär Mahatma Gandhi hatte einmal die sieben Todsünden der kapitalistischen Gesellschaft aufgezählt: Politik ohne Prinzip, Wohlstand ohne Arbeit, Handel ohne Moral, Vergnügen ohne Gewissen, Erziehung

Kurzzeitschläfer

“Wer schläft, kehrt der Welt den Rücken zu”, habe ich einmal gelesen. Und da einem die Welt in dieser Zeit nicht in den Rücken fallen kann, darf man sich nicht wundern, wenn das Leben vorbeizieht und einem mitunter spannende Informationen

Schlag nach beim „großen Diktator“

“Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen. Das Leben

Paradoxien zum Handeln

Seit einigen Tagen beschäftigt mich ein Bild mit dem Titel “Das Paradoxe unserer Zeit”. Gesehen habe ich die Karte im Internet. Im Hintergrund ist eine Skulptur in denkender Pose zu sehen, im Vordergrund sind ein paar Widersprüche zu lesen,

Sorge dich um dich!

Biografien haben es mir schon immer angetan. Ich mag es, die Vita von Menschen nachlesen zu können, egal ob berühmt oder eher unbekannt. Aber die in derlei Büchern zu gewinnende Erkenntnis von Eigenschaften, Charakterzügen und dem Wesen einer

Psychohygienische Genüsse

Ein Tagung mit dem Thema “Genuss und Genießen in Kulturgeschichte und Gegenwart” führt mich am kommenden Wochenende nach Berlin. Was denken Sie sich, geschätzte Leser, wenn Sie diesen Titel hören? Mir geht es bei der Fragestellung nicht um

Philosophenarsch

Umgangssprachlich sagt es sich so leicht: “Wir philosophieren mal ein wenig”, wenn er, sie oder es, mit ihm oder ihr diskutieren möchte. In diesem Fall wird das Wort „philosophisch“ als deutlicher Hinweis dafür verwendet, um sein

Bukarester Erkenntnisse

Ich kenne viele Städte rund um die Welt. Aber erstmalig hat mich dieser Tage ein philosophischer Kongress nach Bukarest geführt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es im Heimatland des Draculas vergleichsweise ein wenig andere Standards

Sklavenaufstand

„Wir werden als Originale geboren“ wie der englische Dichter Edward Young (1683–1765) schon im 18. Jahrhundert notierte, „sterben aber als Kopien“. Ein Zitat, das in einer Zeit, in der alles nach Gleichförmigkeit zu

Fürstentum Meiselding

Die amerikanische Umweltwissenschaftlerin Donella Meadows (1941 – 2001) hat vor einigen Jahren auf der Grundlage von Statistiken untersucht, wie die Welt aussähe, wenn sie ein Dorf mit 100 Menschen wäre. In dem Dorf lebten 59 Asiaten, 14

Kriegsverzicht

Es gibt einige wenige Persönlichkeiten die in meiner umfangreichen Bibliothek wahrlich auf einem Podest stehen. Eine Frau, auf deren Rat und Weisheit, im bildlichen Sinne gesprochen, ich nie verzichten werde, ist die ehemalige Chefredakteurin und

Überzeugungspraktiker

Gut gekannt hatte ich Dietmar Schönherr nicht, aber es gab ein paar Begegnungen im Lauf der Jahre mit dieser großen Persönlichkeit, die mir sehr gut in Erinnerung geblieben sind. Ob bei einigen Lesungen, bei einem Mittagessen in den

Gibt es einen Weihnachtsmann?

Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann? Die 8jährige Virginia hatte erhebliche Zweifel an der Existenz der Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens und stellte auf Anraten ihres Vaters diese Frage 1897 der Zeitung „New

Feuerfunken

Die Frage des Handels mit Fahnen hat in meinem bisherigen Leben keine wirkliche Priorität eingenommen. Das Business blieb von mir bislang unerforscht, wenn sie so wollen. Vielleicht hat dies auch damit zu tun, dass vor gar nicht all zu langer Zeit

Nietzsches Affen

Der Philosoph Friedrich Wilhelm Nietzsche formulierte einst “Hat ein Gott die Welt geschaffen, so schuf er den Menschen zum Affen Gottes, als fortwährenden Anlass zu Erheiterung in seinen allzu langen Ewigkeiten.” Andere zu erheitern ist ja an

In Zukunft die Gegenwart genießen.

Manchmal glaube ich, dass alle Menschen die Vorzüge der vernetzten Welt konsumieren können, nur ich bin davon ausgeschlossen. Oder noch schlimmer, irgendwo sitzt jemand, macht genau in mein Datennetz einen Knoten rein und freut sich diebisch, dass

Nonverbaler Erkenntnisgewinn

Anfang der 2000er Jahre war ich einige Male bei einem der größten Poesie Festivals der Welt – in Granada, der drittgrößten Stadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua. Lyriker, Dichter und Schriftsteller aus mehr als 70 Ländern haben

Champagner zum Weltuntergang

Jetzt steht es also quasi fast fest, vermutlich. Am 21. Dezember 2012 fällt für alle hier unten der große Vorhang. Affe tot. Zirkus vorbei. Sie haben es eh schon aus den Medien gehört: Für den 21. Dezember 2012 nämlich haben die

Vertrauen

Zum zweiten Mal in diesem Jahr habe ich das Bedürfnis, einem besonderen Menschen aus meinem Umfeld einen Blog zu widmen. Mein Freund Klaus wurde im Juni damit beschenkt, heute folgt ein weiteres Geburtstagskind, ein Mensch, dem ich unbedingt

Joy to the World!

Um diese Jahreszeit werden wir immer mit großen Weihnachtsspendengalas erfreut.  War das heuer schon? Ich hab keine Ahnung, aber das Setting wiederholt sich ohnehin Jahr für Jahr:  Afrika ins Wohnzimmer. Und Joy to the World!  Frau Carmen Nebel

Zero Tolerance im Sündenpfuhl

Wäre ich ein Pessimist, würde ich jetzt schreiben: Die Welt ist schlecht. Die Menschen sind niederträchtig. Banker verzocken das Geld gutgläubiger Anleger. Kranke Hirne vergreifen sich an unschuldigen Kindern. Die braune Brut darf von höchster

Mad Men vom anderen Stern

“Advertising is the most fun you can have with your clothes on.” Dem Satz kann ich schon einiges abgewinnen. Weil ich das Business liebe und ich es liebe die Botschaft auf den Punkt zu bringen. Auch noch nach vielen Jahren in der Branche. Der