„Tu es!“ auf Radio Erft (Köln)

Der Radiobeitrag über „Tu es! Die Welt braucht dich.“ wurde von Jutta Hölscher im Rahmen des Bürgerfunks gestaltet und  am 2. Juli auf Radio Erft gesendet. Hier gibt es den Beitrag zum Nachhören!

„Tu es!“ Zum Nachhören

Der Kurier bezeichnete es als eine „…Anregung, für die Wandlung der Welt“. Der General-Anzeiger in Bonn kommentierte: „Eine treffende Diagnose des bedenklichen Zustands unserer Gesellschaft” und der Kölner Stadt-Anzeiger verstand es als

Verantwortung übernehmen

Gerhard Scheucher präsentierte sein Buch „Tu´ es!“ beim Königsdorfer Literaturforum „Das Gute muss von uns allen geschaffen werden“, betonte der Wiener Autor und Kommunikationsexperte Gerhard Scheucher während der Vorstellung seines

Herzensangelegenheit in Papierform

Die letzten Jahre habe ich mich publizistisch dem Thema des Scheiterns gewidmet. Drei Bücher („Die Kraft des Scheiterns“, „Die Aufwärtsspirale“ und „Ein Irrer schreitet die Parade ab“) sind im Zeitabschnitt von 2008 bis 2013 zu

Hören statt reden

Für die gesamte Empörungsindustrie sind das jetzt schwere Stunden und Tage! Da wird über Monate die Moralkeule in den sozialen Medien 24 Stunden am Tag geschwungen, es herrscht in den Redaktionsstuben des Meinungsdiktates Ausnahmezustand, da

Wegweisendes Zitat

Die letzten Tage haben mir ein altes Sprichwort in Erinnerung gerufen: „Wer abends feiern kann, kann am nächsten Morgen auch arbeiten!“ Diese Lebensformel wurde mir schon in früher Kindheit eingetrichtert und vorgelebt. Ich kann mich nicht

Glückskindanleitung

Die letzten Wochen bin ich abgetaucht gewesen. Mein business outfit habe ich gegen einen grünen Bademantel getauscht, der mir jeden Tag frisch nach den Behandlungen meiner mehrwöchigen Ayurveda-Kur gereicht wurde. Dieses karge Kleidungsstück habe

Vorträge und Seminare

So gut kann ich mich noch daran erinnern, als ich erstmalig vor einem größeren Publikum gesprochen habe. Eigentlich müsste ich noch heute den Veranstaltern das Geld für mein Honorar zurückerstatten, aus professioneller Perspektive betrachtet.

Themen

PDFs zum Download Erfolgsfaktor Mißerfolg Von Stätten des Lebens Neuentdeckung der Langsamkeit

Julian Kraft, Hochschule Emden/Leer

Vielen Dank für Ihren anregenden und mit viel Überzeugung vorgetragenen Beitrag zu unserer Veranstaltung. Ziel des Symposiums war es, das Thema Scheitern offen zu diskutieren und mit diesem gesellschaftlichen Tabu zu brechen. Sie betonten, dass

Armin Schelian, EnBW Vertrieb GmbH

„Vielen Dank für Ihren Vortrag und den erhellenden Blick auf etwas, das wir gerne als Fehler oder Scheitern bezeichnen. Auch im Nachgang zu unserer zweitägigen Veranstaltung kamen zu Ihrem Thema viele positive Feedbacks.“

Forschung und Entwicklung

Die Betreuung einer großen Organisation im Bereich der Forschung und Entwicklung hat mein Tätigkeitsfeld nachhaltig verändert. Meine Arbeit dort hat mein Interesse und die Leidenschaft an Erfindungen nachhaltig geweckt. Der Besuch von

Öffentlicher Sektor

Behörden, angeschlossene Institutionen oder halböffentliche Gesellschafen eint, dass auch sie immer mehr als Dienstleister agieren müssen. Die Zeiten sind zum Glück längst vorbei, wo sich Kunden in diesem Umfeld als Bittsteller fühlen mussten.

Unterhaltungselektronik

Die Trendsetter aus diesem Bereich kommen aus Südkorea. Für einen dieser Marktführer habe ich viele Projekte abgewickelt. Egal ob Business-to-Business oder Business-to-Consumer, mit meiner Expertise beherrsche ich die Mechanismen, die die

Pflege/Gesundheit

Der Gesundheits- und Pflegesektor gehört zu den wachstumsstärksten Wirtschaftszweigen. Immer älter werdende Menschen sind – pragmatisch formuliert – die Geschäftsgrundlage, auf der dieses millionenschwere Business passiert. Immer

NGO’s

Wer sich mit meiner Person beschäftigt, wird schnell erkennen, dass gesellschaftliches Engagement Teil meins Selbstverständnisses ist. Einen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten ist nicht nur Teil einer inneren Haltung, sondern auch Dank dafür,

Politik

In der Politik ist es so wie mit dem Sport, jeder kennt sich aus. Ich würde für mich meinen, dass ich von diesem Bereich überdurchschnittliche Kenntnis habe. Mir sind die Funktionsweise eines Staates und von Regierungen ebenso vertraut, wie das

Medien

Ich bin weder Zeitungs- noch Radiomacher. Wenngleich ich ersteres für eine mich wirklich fordernde Aufgabe halten würde. Für die gesamte Medienbranche gilt seit Jahren ein noch nie dagewesener Preis- und Konkurrenzkampf. Täglich beschäftigen

Energie

Der Strom kommt längst nicht nur mehr aus der Steckdose. Will heißen, dass die Konsumenten immer häufiger die “Energiequellen” der Hersteller und Lieferanten hinterfragen. Das bringt die Chance für Alternativanbieter, einem Bedürfnis der

Mode

Inhaltlich mögen die Themenfelder, in denen ich eine umfassende Erfahrung gesammelt habe, sehr breit erscheinen. Bei genauerer Betrachtung erbringe ich immer wieder ähnliche Dienstleistungen. Meine Profession ist es schlichtweg, bestimmte

Aus- und Weiterbildung

Lebenslanges Lernen wird allerorts gefordert. Die Anbieter für Aus- und Weiterbildung tragen mit einer umfangreichen Angebotspalette diesem Anspruch Rechnung. Auch in diesem Markt herrscht ein großer Konkurrenzkampf. Zu Beginn meiner

Handel

Mitte der 2000er Jahre habe ich ein Jubiläumsjahr für eine Handelskette betreut. Ein Jahr lang wurden sehr erfolgreich Ideen konzipiert und umgesetzt, die allesamt darauf ausgerichtet gewesen sind, mittels verschiedener Promotions aus einer damals

Getränke

Als gebürtiger Steirer kommt man unweigerlich mit dem Thema „Wein“ in Berührung, gibt es doch dort eine der besten Weinregionen, die keinen internationalen Vergleich scheuen muss. Einige Winzer, nicht nur steirische, habe ich im Laufe meiner

Sport

Der Zufall wollte es, dass ein Konzept von mir eine Wettbewerbspräsentation gewann. Plötzlich war ich der Welt des Sports, im Konkreten der des Fußballs, näher vertraut als ich es je erahnt hätte. Das Asset meiner Gedanken war einfach die

KunstRaumZwei

Wir brauchen Kontrapunkte zum Alltag, davon bin ich überzeugt! Mein Gegensatz zur Schnelligkeit ist der von mir initiierte KunstRaumZwei. Der KunstRaumZwei in Wien-Leopoldstadt ist ein Ort der Begegnung für kreative Menschen, die ihre Werke

Presseberichte

Magazine Die Woche – 05/2017 Flow – Magazin für neue Perspektiven – 09/2015 Business People – 04/2015 LO – Lernende Organisation – 04/2014 Wiener Wirtschaft – 02/2014 Profil – 12/2013 Woche – 11/2013 Businessmonat – 11/2013

Pressematerial

Factsheet Factsheet-Download Zitate-Sammlung „Frühstück mit einem Clown“ Zitate-Sammlung-Download „Ein Irrer schreitet die Parade ab“ Zitate-Sammlung-Download Pressebilder

Tu es!

„Tu es! Die Welt braucht dich.“ ist ein Plädoyer für Zivilcourage und aktives Engagement für eine bessere und gerechtere Welt.

Signalwirkung!

Vor einigen Monaten bin ich zu Gast im Salzburger Nachtstudio von Ö1 gewesen. Interessanterweise hatte die Sendung ein freier Journalist aus Köln gestaltet, der das Thema „Scheitern“ für sich und nach seiner ausgiebigen Recherche auch mich

Ein Fest fürs Leben

„Wenn du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu leben, dann trägst du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst“, schrieb Ernest Hemingway in seinem letzten Buch „Ein Fest fürs Leben“. Die

Zukunftsaussichten

Die letzten Tage habe ich im malaysischen Kuala Lumpur verbracht, um mich auf der ITEX 2016 (International Invention & Innovation Exhibition) nach außergewöhnlichen Innovationen umzusehen. Es ist bereits die 27. Messe dieser Art in jener

Auswahlslos

Die Leser meiner kleinen Kolumne haben sicher schon mit Spannung darauf gewartet, dass ich meine Gedanken zur aktuellen politischen Situation in der Alpenrepublik artikuliere. Ein Stopover in Abu Dhabi lässt mich bei einem gepflegten Glas Rotwein

Entartete Satire

Der russische Schriftsteller Leo Tolstoi (1828 – 1910) notierte in seinem Tagebuch ein Jahr vor seinem Tode „Man kann alles aussprechen, sich Luft machen, ohne jemanden zu verdammen“. Dieses Zitat veranlasst mich darüber zu reflektieren,

Begattungsorganföhner

Meine Privatversicherung hat mich vor einigen Jahren animiert, einem Fitnessclub beizutreten. Das ging irgendwie sehr einfach. Mit fortgeschrittenem Alter meinerseits und dem Interesse des Versicherers andererseits, dass ich als sein Kunde

Existenzsicherung

Kennen Sie das, wenn Sie gedanklich irgendwo dahinsurfen und plötzlich wird diese, sagen wir Denkleistung, durch eine Information durchbrochen. Gerade ging es mir so. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wonach ich in den Weiten des World Wide Web

Meine Frau Rotky

Wissen Sie noch, wie Sie in mein Leben getreten sind? 2013 haben Sie mir eine Mail geschrieben. Sie waren auf der Suche nach einer Schulfreundin, haben sie – wie wir heute sagen – gegoogelt und deren Namen in einem meiner Blogs gefunden.

Vorsatzlos ins Neue Jahr!

Vermutlich bin ich in guter Gesellschaft mit Millionen von Menschen rund um den Erdball gewesen, die die letzten Stunden des zu Ende gehenden Jahres dafür verwendet haben, darüber nachzudenken, welche Vorsätze das Neue Jahr einbegleiten sollen.

Weihnachtsrisiken ohne Folgen

Die Weihnachtszeit mag ich sehr. Nicht nur weil wir in unseren Breiten das heilige Fest glücklicherweise noch unbeirrt von fremden Kulturen und Religionen selbstverständlich feiern dürfen. Mich erfreut am Advent, dass das Zusammenkommen und

Das „Dreckige Dutzend“

In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, bekommen traditionellerweise verdiente Frauen und Männer den Preis aller Preise – zumindest, wenn es um geistige Spitzenleistungen geht – durch den

Willkommen !

Weitsichtigkeit ist für Sie nicht unbedingt ein Grund zum Augenarzt zu gehen? Und beim Stichwort „Tellerrand“ denken Sie nicht gleich an Nudelsuppe? Ich bin erleichtert – es gibt noch mehr von uns! Hat man uns nicht vor wenigen Jahren noch

Frühstück mit einem Clown

Die tägliche Lektüre der Zeitungen, das Stöbern in den Tiefen des weltweiten Informationsnetzes bieten einem wenig überzeugenden Antworten.

Ein Irrer schreitet die Parade ab

eder von uns kennt die Situation: irgendwann sitzt man in einer Runde zusammen und erzählt seinen Freunden, seinen Bekannten oder seinen Angehörigen von all den großen Ideen, von den angestrebten und (noch) nicht verwirklichten Zielen für das

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Nach dem Rausch der letzten Jahre ist die Informationsgesellschaft verkatert. Heute muss sie erstmals Bilanz ziehen. Zum Beispiel über den Umgang mit neuen Technologien, raum- und zeitunabhängiger Kommunikation und das Internet als Sinnbild für

Die Kraft des Scheiterns

Scheitern muss nicht das Aus bedeuten. Im Gegenteil, man muss scheitern dürfen, um lernen zu können. Im Alltag wird dem Gescheiterten aber mit Vorurteilen begegnet. Kraft des Scheiterns ist eine Anleitung ohne Anspruch auf Erfolg, untersucht

Die Aufwärtsspirale

Erfolg kann man zwar nicht dauerhaft pachten, doch selbst nach einem Scheitern ist er wieder möglich. Besser noch: Man kann Scheitern sogar frühzeitig erkennen  und so die Abwärtsspirale verlassen, noch bevor ihr Sog zu stark wird. Wie das geht?

Freundschaftsbudget

Es gibt Menschentypen, die ich sehr schwer bis gar nicht ertragen kann! Beispielsweise jene, die ihre Meinung immer der Windrichtung anpassen oder jene Zeitgenossen, die immer im nachhinein mit größter Überzeugung wissen, was im vorhinein richtig

Poesie des Lebens

Gestern bin ich in den Weiten des Internet auf ein Zitat gestoßen, das mich heute noch immer beschäftigt. Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.

Speib in die Krone

Den Kommentar zum Flüchtlingsansturm von „Krone“-Steiermark-Chefredakteur Christoph Biró muss man mehrfach gelesen haben, weil man es nicht für möglich hält, dass sich ein „humanes Wesen“ mit solch einer diffamierenden und

Risiko-Vermeidungsmaschinen

Gestern Morgen bin ich an einer exklusiven Adresse in der Wiener Innenstadt zum Frühstück eingeladen gewesen. In kleiner Runde trafen sich Expertinnen und Experten aus allen möglichen Berufsgruppen, um über die Zukunft der Märkte und notwendige

Gehirnmuskeltraining

Viel zu selten finde ich in letzter Zeit Ruhe, um mich einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, dem Lesen, ausgiebig hinzugeben. Natürlich lese ich auch in lesefreierer Zeit viele unterschiedliche Medien, aber es ist ein anderes Lesevergnügen,

Fo(ö)rderungskultur

Die Begrifflichkeit “Willkommenskultur” kann ich schon nicht mehr hören. Wir heißen pauschal zwar alle willkommen, wissen aber nicht einmal, wen wir damit ganz konkret meinen. Ein interessanter Zugang ist das. Würden Sie Ihnen unbekannte,

Entehrungsstrategien

Der Volkswagen Konzern belügt und betrügt in Sachen Abgaswerke von Dieselfahrzeugen, dass sich die Balken biegen und keiner hat etwas davon gewusst, zumindest nicht an der Spitze des mit Unterstützung der nationalsozialistischen Organisation

Grünblaue Unverwertbarkeiten

Es gibt Orte, die werden niemals für Menschen ihren Schrecken verlieren. Erst kürzlich hat sich der Jahrestag von 9/11 wiederholt. Wer jemals den Krater in New York City gesehen hat, den die beiden Twintowers (Zwillingstürme) des World Trade

Flachkopftheorien

Seit Tagen beschäftigt mich die Frage, ob ich eine nicht wiederlegbare Realität weiterhin akzeptieren darf, oder ob ich als engagierter Gutmensch in Stein gemeißelte Erkenntnisse der Wissenschaft, die als praktischer Beweis milliardenfach in der

Politik der Schande! (Teil 2)

Ich kann dieses Gerede und die gegenseitigen Schuldzuweisungen in der gesamten Asylpolitik wirklich nicht mehr hören. Und schon gar nicht die Wortmeldungen jener Heuchler im politischen Rang, die über 70 tote Kinder, Frauen und Männer benötigen,

Prost aufs Leben!

Bei konstanten mehr als 30 Grad Außentemperatur gehört die Organisation der Flüssigkeitsaufnahme zu jenen entscheidenden Maßnahmen, die einem das Dasein erheblich erleichtern. Denn Hand aufs Herz, wer möchte schon trotz Hitze mit

Politik der Schande!

Manchmal überlege ich mir sehr lange, ob ich Themen und Erlebnisse die mich beschäftigen, tatsächlich zu Papier bringe oder in einem Blog verarbeite. Unsere überforderte Innenministerin hat mich heute dazu animiert, ein paar Anmerkungen zur

Sind Sie Apokaholiker?

Vergangene Woche habe ich in Königsdorf – einem Vorort von Köln – aus meinen Büchern gelesen. Geladen war ich vom örtlichen Literaturforum. Während Vorträge mein Standardbusiness sind, gehören Lesungen noch immer zur Ausnahme für

Begegnung vor der Erinnerung

Vor ein paar Wochen habe ich einen lieben Freund bei einem Abendessen in Bonn getroffen. Seine Herzlichkeit hat jeden Raum erhellt, hat eine Stimmung geschaffen, die wohltuend und tiefgründig gewesen ist – er kreierte immer wieder einen Gegenpol

Präventive Achtsamkeit

Erst, wenn man die hunderten Kerzen gesehen hat, erst, wenn man den die Grazer Innenstadt umhüllenden Duft von Kerzenwachs wahrgenommen hat, erst, wenn man die in Schlange stehenden Menschen vor dem Rathaus gesehen hat, kann man das Ausmaß der

Lebensjackpotgewinner

Was habe ich die letzten Tage gezittert! Ein guter Freund und treuer Wegbegleiter ist schwer erkrankt! Erst kürzlich haben wir uns gesehen, haben gelacht, gegessen, getrunken, die Zeit angehalten, den Augenblick genossen – den Alltag hinter

Lebensführung mit Prinzip

Der indische Widerstandskämpfer und Revolutionär Mahatma Gandhi hatte einmal die sieben Todsünden der kapitalistischen Gesellschaft aufgezählt: Politik ohne Prinzip, Wohlstand ohne Arbeit, Handel ohne Moral, Vergnügen ohne Gewissen, Erziehung

Kurzzeitschläfer

“Wer schläft, kehrt der Welt den Rücken zu”, habe ich einmal gelesen. Und da einem die Welt in dieser Zeit nicht in den Rücken fallen kann, darf man sich nicht wundern, wenn das Leben vorbeizieht und einem mitunter spannende Informationen

Schlag nach beim „großen Diktator“

“Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen. Das Leben

Pädagogische Belastungsgrenze

Die Lehrerdiskussion der vergangenen Tage, ausgelöst durch eine pointierte Feststellung des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl „Wenn ich 22 Stunden in der Woche arbeite, bin ich Dienstagmittag fertig” zeugte wieder mal von den wirklichen

Rauchzeichen für Freiheit

Während meines aktuellen Berlinaufenthaltes ist mir dieser Tage wieder eine der Öffentlichkeit weitestgehend verborgene und besondere Geschichte zum allseits beliebten Thema Nichtraucherschutz in den Sinn gekommen. Argumente für den Konsum von

Grüne VerarscherInnen

Im Statistiktool meiner Homepage sehe ich, welche Beiträge auf meiner Internetseite gelesen werden und kann daher gut nachvollziehen, was sozusagen auf meinen Seiten “IN” beziehungsweise “OUT” ist. Gerade vorhin entdeckte ich, dass in den

Überlebensmerkmale

Der unfassbare Absturz des Germanwings-Fluges 4U 9525 ließ mir wie vielen anderen Menschen den Atem stocken. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel traf mit ihrer Sicht der Dinge „So etwas geht über jedes Vorstellungsvermögen hinaus“ die

Paradoxien zum Handeln

Seit einigen Tagen beschäftigt mich ein Bild mit dem Titel “Das Paradoxe unserer Zeit”. Gesehen habe ich die Karte im Internet. Im Hintergrund ist eine Skulptur in denkender Pose zu sehen, im Vordergrund sind ein paar Widersprüche zu lesen,

Sorge dich um dich!

Biografien haben es mir schon immer angetan. Ich mag es, die Vita von Menschen nachlesen zu können, egal ob berühmt oder eher unbekannt. Aber die in derlei Büchern zu gewinnende Erkenntnis von Eigenschaften, Charakterzügen und dem Wesen einer

Zur Lage der Nation oder so…

Meine Mutter bedauerte bei unserem jüngsten Zusammentreffen, dass ich im Gegensatz zu früheren Zeiten kaum mehr Blogs zu politischen Themen schreibe. Ich entgegnete, dass es eine Überbewertung vieler unserer Volksvertreter wäre, sie und ihr

Glücksbalsam

Man kann es drehen und wenden wie man will: Ich bin davon überzeugt davon, dass das Streben nach ein wenig Glück zu den großen Sehnsüchten von uns Menschen gehört. In erster Linie würde ich da gar nicht materielle Dinge benennen, die uns im

Müßiggang

Spielen wir ein wenig Kopfkino. Stellen Sie sich folgende Bilder vor: durch die Straßen eilende Menschen am Morgen. Auf einer Weide umherlaufende Tiere bei Sonnenaufgang. Hastig über einen Platz schreitende Frauen und Männer zur Mittagszeit. Aus

Freiheitspflicht!

Kurz vor Ende des letzten Jahres, einige Tage vor Weihnachten, bin ich Gast bei einem interessanten Gedankenaustausch gewesen. Geladen hatte eine honorige Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in seine Büroräumlichkeiten in der Wiener

Meditationsübung

Im neuen Jahr angelangt, präsentiert man sich ja allgemein in einer eher guten psychischen Gesamtkonstitution, es sei denn, man hat noch mit den Nachwirkungen einer zu langen Silvesternacht zu kämpfen. Als gesichert gilt, dass zumindest die große

Weichenstellung

Mehr als 8000 Personen haben meinen offenen Brief an ÖBB-Boss Christian Kern gelesen. Ein paar dieser Männer und Frauen – eher die verschwindende Minderheit – haben mich teilweise heftig ob meiner vorgebrachten Argumente kritisiert. Der

Maßstab

Der übervolle Saal verdunkelt sich, ein Musiker nach dem anderen betritt die Bühne, ein Orchester formiert sich. Die ersten Töne durchdringen den Raum, dann erscheint er, im dunkelblauen Smoking mit rotem Innenfutter, auf das Publikum

Offener Brief an die ÖBB

Sehr geehrter Herr Generaldirektor, wöchentlich fahre ich mindestens zweimal mit dem Zug zwischen Wien und Graz hin und her. Ich wollte Ihnen schon oft schreiben, weil ich mich regelmäßig über den Staatsbetrieb ÖBB ärgere, dem Sie als oberster

Sprachlos

Unfallfrei sprechen, im Sinne von politisch korrekter Ausdrucksweise, scheint mir eine der komplexesten Herausforderungen im Hier und Jetzt zu sein. Kaum hat man sich an eine neue Begrifflichkeit gewöhnt, fühlt sich schon wieder irgendwer ob der

Konsequenz, Herr Greber!

Man stelle sich vor, ein Politiker würde seine missglückten Formulierungen mit den Worten “Sie sind in der Eile der Produktion ungeschickt verfasst worden und können leicht missverstanden werden.” dem Volk erklären. Die Medienmeute würde

Kopfbrettpolitur

Eigentlich wollte ich diesen Blog schon in der letzten Woche schreiben, aber zu viele andere Aufgaben, kombiniert mit einer erhöhten Reisetätigkeit, haben diesen Eintrag warten lassen. Kennen Sie Pierre Sanoussi-Bliss, lautet die Einstiegsfrage?

Psychohygienische Genüsse

Ein Tagung mit dem Thema “Genuss und Genießen in Kulturgeschichte und Gegenwart” führt mich am kommenden Wochenende nach Berlin. Was denken Sie sich, geschätzte Leser, wenn Sie diesen Titel hören? Mir geht es bei der Fragestellung nicht um

Philosophenarsch

Umgangssprachlich sagt es sich so leicht: “Wir philosophieren mal ein wenig”, wenn er, sie oder es, mit ihm oder ihr diskutieren möchte. In diesem Fall wird das Wort „philosophisch“ als deutlicher Hinweis dafür verwendet, um sein

Käfersex

“Er stelle sich vor, dass er sich von Zeit zu Zeit seine Unterhose mit sauberen Servietten ausgepolstert habe. Dann lüftete Eva in gebührendem Abstand ihren Rock und sorgte so für einen feuchten Höhepunkt bei ihm – und das war’s dann auch

Bukarester Erkenntnisse

Ich kenne viele Städte rund um die Welt. Aber erstmalig hat mich dieser Tage ein philosophischer Kongress nach Bukarest geführt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es im Heimatland des Draculas vergleichsweise ein wenig andere Standards