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Tu es!

„Tu es! Die Welt braucht dich.“ ist ein Plädoyer für Zivilcourage und aktives Engagement für eine bessere und gerechtere Welt. „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“- Dieses Epigramm Erich Kästners stellt der Sachbuchautor Gerhard Scheucher seinem neuen Werk voran. In seinem insgesamt 7. Buch (u.a. „Die Kraft des Scheiterns“, 2008) macht der Träger des Bruno-Kreisky-Preises (2004) Mut, eine zukunftsweisende Wandlung der Welt, die Lebensraum für uns alle ist, selbst in die Hand zu nehmen und sich für eine Gesellschaft zu engagieren, die Menschen einbezieht und nicht ausgrenzt. Wie wir unseren Planeten im positiven Sinn verändern können, zeigt der Autor anhand der Entwicklung vieler großer Organisationen auf, die einmal nichts weiter als scheinbar utopische Ideen von Einzelpersonen gewesen sind. „Tu es! Die Welt braucht dich.“ gibt klare Handlungsanleitungen, wie wir unsere Verantwortung wahrnehmen können. Viele praktische Beispiele dienen dabei als Wegweiser, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, denn eigenverantwortliche Initiativen von Frauen und Männern, von Jungen und Alten braucht es mehr denn je. Wenn wir wollen, dass sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt und nicht zerfällt, dann muss vielen bedenklichen Tendenzen der Nährboden entzogen werden. „Tu es! Die Welt braucht dich.“ Nicht-Handeln ist für Gerhard Scheucher keine Option!

 

Stimmen und Beiträge zum neuen Buch:

Radio Erft Köln (Juli 2017): „In seinem neuen Buch fordert Gerhard Scheucher in einer klaren, direkten Sprache alle Menschen zu gesellschaftspolitischem Engagement auf.“

Kölner Stadt-Anzeiger (Juni 2017): „Tu es!! Die Welt braucht dich“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für konkretes gesellschaftliches Engagement.

Die Woche (Mai 2017): „Schluss mit Ausreden, inneren Schweinehund überwinden, mithelfen.“

Bayerischer Rundfunk (April 2017): „Tu, was du willst!“ Utopien der Freiheit 

Kleine Zeitung (Feber 2017): „Die Komfortzone ist ihm fremd.“

General-Anzeiger Bonn (Jänner 2017): „Eine treffende Diagnose des bedenklichen Zustands unserer Gesellschaft.“

Kurier (Jänner 2017): „Eine Anregung, die Wandlung der Welt – besonders in stürmischen Zeiten wie diesen –aktiv in die Hand zu nehmen.“

 

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