Wegweisendes Zitat

Die letzten Tage haben mir ein altes Sprichwort in Erinnerung gerufen: „Wer abends feiern kann, kann am nächsten Morgen auch arbeiten!“ Diese Lebensformel wurde mir schon in früher Kindheit eingetrichtert und vorgelebt. Ich kann mich nicht

Begattungsorganföhner

Meine Privatversicherung hat mich vor einigen Jahren animiert, einem Fitnessclub beizutreten. Das ging irgendwie sehr einfach. Mit fortgeschrittenem Alter meinerseits und dem Interesse des Versicherers andererseits, dass ich als sein Kunde

Existenzsicherung

Kennen Sie das, wenn Sie gedanklich irgendwo dahinsurfen und plötzlich wird diese, sagen wir Denkleistung, durch eine Information durchbrochen. Gerade ging es mir so. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wonach ich in den Weiten des World Wide Web

Weihnachtsrisiken ohne Folgen

Die Weihnachtszeit mag ich sehr. Nicht nur weil wir in unseren Breiten das heilige Fest glücklicherweise noch unbeirrt von fremden Kulturen und Religionen selbstverständlich feiern dürfen. Mich erfreut am Advent, dass das Zusammenkommen und

Präventive Achtsamkeit

Erst, wenn man die hunderten Kerzen gesehen hat, erst, wenn man den die Grazer Innenstadt umhüllenden Duft von Kerzenwachs wahrgenommen hat, erst, wenn man die in Schlange stehenden Menschen vor dem Rathaus gesehen hat, kann man das Ausmaß der

Lebensführung mit Prinzip

Der indische Widerstandskämpfer und Revolutionär Mahatma Gandhi hatte einmal die sieben Todsünden der kapitalistischen Gesellschaft aufgezählt: Politik ohne Prinzip, Wohlstand ohne Arbeit, Handel ohne Moral, Vergnügen ohne Gewissen, Erziehung

Überlebensmerkmale

Der unfassbare Absturz des Germanwings-Fluges 4U 9525 ließ mir wie vielen anderen Menschen den Atem stocken. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel traf mit ihrer Sicht der Dinge „So etwas geht über jedes Vorstellungsvermögen hinaus“ die

Kopfbrettpolitur

Eigentlich wollte ich diesen Blog schon in der letzten Woche schreiben, aber zu viele andere Aufgaben, kombiniert mit einer erhöhten Reisetätigkeit, haben diesen Eintrag warten lassen. Kennen Sie Pierre Sanoussi-Bliss, lautet die Einstiegsfrage?

Psychohygienische Genüsse

Ein Tagung mit dem Thema “Genuss und Genießen in Kulturgeschichte und Gegenwart” führt mich am kommenden Wochenende nach Berlin. Was denken Sie sich, geschätzte Leser, wenn Sie diesen Titel hören? Mir geht es bei der Fragestellung nicht um

Gegen die Entmenschlichung!

Vor einigen Tagen war ich bei einer großen Gala eingeladen. Ein traditionsreiches Unternehmen hatte zu einem Event gebeten. Die Veranstaltung war eher langatmig, meine Sitznachbarn am festlich gedeckten Tisch ebenso. Eine junge Kellnerin,

Don’t hurry sickness!

Gestern Morgen beim Frühstück in einem Berliner Hotel komme ich mit einer Servicekraft ins Gespräch. Eine junge Dame erzählte mir, dass sie froh sei, unmittelbar in Wohnungsnähe einen Job gefunden zu haben. Weniger gut sei, dass sich der Job so

Wer nicht genießt, ist ungenießbar.

Meine letzte Arbeitswoche gestaltete sich so: am Montag Morgen flog ich nach Berlin, am Abend zurück nach Wien, Dienstag Mittag hob ich ab nach Köln/Bonn, Mittwoch um 5 Uhr morgens zurück auf den Flughafen, 8 Uhr Landung in Wien, 4 Stunden

Mad Men vom anderen Stern

“Advertising is the most fun you can have with your clothes on.” Dem Satz kann ich schon einiges abgewinnen. Weil ich das Business liebe und ich es liebe die Botschaft auf den Punkt zu bringen. Auch noch nach vielen Jahren in der Branche. Der

Eine von zwanzig

Schön langsam werde ich ungeduldig. Die Arbeiterkammer Wien untersuchte im Februar 2010 zum wiederholten Mal den Anteil von Frauen in den Geschäftsführungen und Aufsichtsräten der Top 200 Unternehmen Österreichs. Und jetzt kommt´s:

Teach the Teacher!

Während der Weihnachtsfeiertage plagte mich ein wenig das schlechte Gewissen. Denn vielleicht hab ich ihnen in meinem letzten Blog Unrecht getan, den armen Managern nämlich. Damit wir uns richtig verstehen: Meine Forderung, die Urheber des